Bad Kösen, 04.09.2008

Das Landesweingut Kloster Pforta

Symbol ausgezeichneter Weinkultur in Saale und Unstrut

Mit der Erfahrung aus über 850 Jahrgängen keltert das Landesweingut Kloster Pforta in Bad Kösen neun Weiß- und sechs Rotweine von ausgezeichneter Qualität. Als größtes Einzelweingut mit rund 50 Hektar Anbaufläche steht Kloster Pforta als eines der markanten Symbole für die Weinbauregion Saale-Unstrut.

Weißburgunder, Müller-Thurgau, Blauer Zweigelt oder auch André ernten die Begeisterung der Weinliebhaber. Und das über 400.000 Mal, denn so viele Flaschen gehen pro Jahr in die Gastronomie, den Fachhandel und an Privatpersonen. Bekannte Lagen wie die „Saalhäuser“, der „Gosecker Dechantenberg“ oder der „Pfortenser Köppelberg“ (seit dem Jahr 1154) sind Gütesiegel der Weinkultur.

„Wein ist Genuss, Wein ist Emotion, Wein ist Leidenschaft. Genau mit diesem Herzblut arbeiten wir daran, eines der führenden Weingüter in Mitteldeutschland zu werden. Hier sind wir tief verwurzelt. Das beziehen wir nicht nur auf die Weinqualität, sondern ebenso auf regionale Verantwortung, die Ausbildung sowie Innovationen im Weinberg und Keller. Kloster Pforta ist ein wesentlicher Teil der Kulturlandschaft Saale und Unstrut“, sagt Christian Kloss.

Der 39-jährige Weinbauingenieur und Diplomkaufmann führt das Landesweingut Kloster Pforta seit 2006 als Geschäftsführer. Er forcierte die Umwandlung in eine GmbH im September 2008. Für ihn sei es Auftrag und Verpflichtung zugleich, die Erfahrung aus über 850 Jahrgängen und die einmaligen Lagen in Weinen höchster Qualität zu vereinen. Sein Anspruch liegt schon in der Familie begründet, denn der Ur-Ur-Großvater von Christian Kloss war einer der Mitbegründer der „Sektkellerei Kloss & Foerster“ im Jahr 1856 – heute Rotkäppchen-Mumm …