(Bauern- & Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd e.V.) Mainz, 21.01.2010

Weinbautag des Weinbauverbandes Rheinhessen am 22. Januar hochkarätig besetzt

Der am kommenden Freitag, den 22. Januar 2010 ab 14:00 Uhr in der Ludwig Eckes-Halle in Nieder-Olm stattfindende Weinbautag des Weinbauverbandes Rheinhessen ist auch in diesem Jahr wieder hochkarätig besetzt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Rheinhessen 2010 – zwischen Markt und Politik”. Schwerpunkte der Diskussion werden die Themen Pflanzrechte, EU-Weinbaupolitik sowie die Ausgestaltung des Bezeichnungsrechtes sein.

Zu Beginn der Veranstaltung wird der Präsident des Weinbauverbandes Rheinhessen, Ingo Steitz, zum Thema „Bewährtes erhalten – neues Gestalten” zu den Teilnehmern sprechen. Im Anschluss daran werden die Referenten im Rahmen einer Diskussionsrunde zum Themenkomplex „Anbaupotentiale nutzen und Märkte pflegen – Zukunftschancen für den rheinhessischen Weinbau sichern” zur Verfügung stehen. Als Referenten und Diskussionspartner können der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd e. V. und der Weinbauverband Rheinhessen den stellvertretenden Generaldirektor der Generaldirektion Landwirtschaft der EU- Kommission, Lars Hoelgaard, begrüßen, der die europäische Weinbaupolitik und die Reform der Europäischen Weinmarktorganisation in den vergangenen Jahren maßgeblich mit geprägt hat. Darüber hinaus stehen die Europaabgeordneten Dr. Werner Langen und Herbert Dorfmann, ehemaliger Generalsekretär der AREV (Versammlung der Weinbauregionen Europas), zur Verfügung. Aus dem rheinland-pfälzischen Landtag diskutiert Staatssekretär a.D. Walter Strutz, agrarpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion mit den Teilnehmern des Weinbautages. Das Schlusswort wird der Vizepräsident des Weinbauverbandes Rheinhessen, Dr. Roland Hinkel, sprechen.

Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd e.V. und der Weinbauverband Rheinhessen laden alle Interessierten sehr herzlich ein an der Veranstaltung teilzunehmen und mit den Referenten über aktuelle und für die rheinhessischen Betriebe überaus wichtige weinbaupolitische Fragen zu diskutieren.